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Juͤngling aus ſeinen Traͤumen erweckte. Verle⸗ gen und beſtuͤrzt, ſich beobachtet zu ſehn, blickte er zu den Damen auf, doch nur, um das Auge verwirrt zu Boden zu ſenken, denn auch er er⸗ kannte die zarte, von ihm ſo tief beleidigte, und doch ſo heiß geliebte Theophilia.
Die Graͤfin unterbrach endlich das Schwei⸗ gen mit einigen Fragen nach ſeinem Vater, und der Bedeutung der ſchoͤnen Gruppe, vor der ſie ſtanden.
„Es iſt meine Mutter!“ erwiederte Magnus weich, und heftete den Blick faſt truͤbe auf die theure, muͤtterliche Geſtalt.
„Alſo Edwins Gattin?“ fuhr die Graͤfin in ihrem Examen fort.
Der Juͤngling ergluͤhte, und oͤffnete ſchon die Lippen, um eine ſo zweideutige Frage gebuͤh⸗ rend zu beantworten, als er ploͤtzlich ſelbſt unge⸗ wiß zu werden ſchien, denn erſt eine lange Wei⸗ le nachher folgte die ganz einfache Beſtaͤtigung derſelben.
„Wahrlich, ich ſah nie etwas Schoͤneres,“ fuhr Clementine bewundernd fort.„Welche Natur


