Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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6 te, welche ich bisher uͤber Dich hatte, an Andre abzutreten, ſo gehoͤrt doch dieſe Entſagung nicht weniger zu den Opfern, welche die jetzige Zeit mir abdringt. Ich trete aus dieſen Mauern nur heraus, um mich in eine, wo moͤglich noch tie⸗ fere Einſamkeit zu vergraben. Begleiteſt Du mich dorthin, ſo wuͤrde Deine Liebe einen Roſenſchim⸗ mer uͤber meine letzten Tage werfen, aber wer wuͤrde nach meinem Tode ſich uneigennuͤtzig und edel der doppelt Verwaiſten annehmen? Wahr⸗ lich ich zittre vor den Klippen, an denen Du Argloſe ſcheitern konnteſt, und ich muß ſorgen, waͤhrend dies Auge noch aus der Ferne uͤber Dich wachen kann, einen ſichern Port fuͤr Dich zu finden, darum fuͤgte ſie ſich verbindlich an den Praͤſidenten wendend hinzu erlauben Sie, Herr Graf, daß ich Ihr guͤtiges Anerbieten zum Vortheil meines Schuͤtzlings naͤher beleuchte. Sie ſind vermaͤhlt? 3

Gatte und Vater, erwiederte der Graf ſchnell: Meine aͤlteſte Tochter iſt ohngefaͤhr in dem Alter des Fraͤuleins.

Die Aebtiſſin laͤchelte beifällis, und brach