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Vereinzelten aufgethan hatte.—— Es mag wohl manches Auge in den dunklen Zellen ge⸗ weint und getrauert haben, aber haͤtte es denn, außer denſelben, auch gewiß gelaͤchelt? Und wenn es denn nun ſo war, mußten denn die armen, verwoͤhnten, lichtſcheuen Augen ſo ploͤtzlich an das helle, blendende Tageslicht gezogen wer⸗ den? Es wiegen die Freuden der Welt ihre Stuͤrme nicht auf, und wer, ohne ihren Zauber gekannt zu haben, ſich von ihr ſchied, iſt wohl zu beklagen, wenn er den Banden ſuͤßer Ge⸗ wohnheit entriſſen, den Wogen einer ungewiſſen Zukunft, oft mit ſchon geſunkenem Lebensmuth, von Neuem uͤbergeben wird.
Am Morgen des verhaͤngnißvollen Tages, der die Pforten der tiefſten Einſamkeit aufſchloß, begab ſich der Praͤſident Graf Malthen in Be⸗ gleitung ſeines Praͤſidial⸗Rathes und mehrerer No⸗ tarien nach dem Kloſter der Klariſſerinnen in B.g. Die Aufhebungsakte wurde vorgeleſen, den Non⸗ nen ihr Schickſal angekuͤndigt, und ihr allgemei⸗ nes Wehklagen mit einem ſarkaſtiſchen Laͤcheln heantwortet. Die Aebtiſſin, eine ehrwuͤrdige
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