Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Und wie die Kunſt mit ihren Zauberbanden Umnebelnd oft des Weibesſinn umgiebt,

Bis, ſtatt des Kranzes den die Grax'en wanden,

Es nur des Ruhmes Lorbeerkronen liebt:

Das darf Mathilden hier nicht erſt erſcheinen,

Sie wußte Pflicht mit Neigung ſtets zu einen.

Wie in des Unrechts dunklen Irrgewinden

Uns oft ein einzig taͤuſchend Wort verliert,

Bis unſer Fuß, den rechten Pfad zu finden,» uns zwiſchen rauhe Felſenklippen fuͤhrt:

So druͤckte Wahrheit ſtets ihr reines Siegel Auf Deiner Worte ungetruͤbten Spiegel.

Empfange denn, mit gaſtlich ſchoͤner Sitte,

So hold als alles, was ſich je Dir naht,

Die ich Dir ſende in der Deinen Mitte.

Edwina iſt's, fuͤr die ich Schutz erbat!

Von Dir beſchirmt, darf ſie den Eintritt wagen In eine Welt, der ſie ſich naht mit Zagen.