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ſtummt für das Commando, war noch ein wenig geöffnet, die Hand lag feſt am Degen der Ehre, und die Herbſtſonne webte im Farbenſchimmer ſeiner Orden.
Dicht an dieſes Portrait und von derſelben Form und Größe, wie ein eheliches Doppelbild im gleichen Rahmen der Verhältniſſe— ſchloß ſich das Knieſtück eines Mädchens, in erſter Ju⸗ gendblüthe gemahlt. Es hielt einen Kranz em⸗ por wie zu einem Lorbeer für den ehrwürdigen Nachbar— in dem Lächeln dieſer Lippen und
einer ganzen Wunderſüßigkeit lag die Poeſie
ſolch einer Huldigung; die Beugung des zarten Halſes, als fiel es ihm ſchwer die Krone der Schönheit zu tragen, wog einen Triumph auf, dem es ſich neigte. Doch der General wendete ſich abwärts dieſem holden Blick und ſchauete leutſelig auf ſeine Wittwe nieder. Unter dem breiten Pfeilerſpiegel ſchlug eine Stutzenuhr lange Stunden. Die Zeit, eine allegoriſche Fi⸗ gur, fußte auf dieſem Prachtwerk, und der maſ⸗ ſive Ernſt im Ausdruck der kleinen goldnen Miene, die ſtarre Schwere der Flügel machten ſie gleich⸗
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