Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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ihr nichts, als nur das, was Ihr von dem ſchoͤnen Zuſtande geſehen habt, den ich von mir ſelber erbte! Nichts will ich ihr ſagen, erwiederte der Pater und ſeufzte bei dem Bedenken der Un⸗ wahrſcheinlichkeit, ſeinen Liebling je wieder zu erblicken.Nichts von dergleichen will ich ihr ſagen; ihr ſanftes Gemuͤth neigt ſich zu ſehr zum Mitleid, in Sackleinwand wuͤrde ſie trauern, wenn ſie Euch ſo erblickte ſeine ver⸗ goldete Meze, im vergoldeten Kaͤfich! Geh! thue Buße; wirf dieſen Plunder von Dir; faſte und bete! O Weib! in Deiner Suͤnde befangen, ſuͤndigſt Du fort Deiner Vernichtung entgegen; doch eine Zeit muß kommen eine furchtbare Ewigkeit! Thue Buße! reinige Dich von Deiner Gottloſigkeit. Du haſt zu mir geſchickt, damit ich Deinen Ruhm in Eng⸗ land auspoſaunen ſollte. Du kannteſt den ar⸗ men Prieſter nicht; oder bildeteſt Dir ein, daß Anderer Glaube eben ſo unhaltbar ſey, als der Deinige iſt. Gehofft hatte ich, Dich reuig zu finden, nicht aber in Suͤnden verſtockt. Thue Buße, faſte, bete, gib Deinen Prunk hin, um Arme zu ſpeiſen!