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ger Laͤmmer, im vielfach erweckten Echo der gruͤnen Huͤgelabhaͤnge. Das Ausſehen des wuͤrdigen Baronett ver⸗
kuͤndete großen, unverkennbaren Wechſel; ſein
fruͤher graues Haar, konnte man jezt weiß nen⸗ nen; und Ralph's rothgreiſe Locken, erbleichten in ſchuldiger Nachahmung der Veraͤnderungen, die bei ſeinem Herrn vorgingen. Des alten Herrn Schultern begannen ſich zu kruͤmmen, ſeine ſchoͤnen Augen verriethen, daß er in der lezten Zeit nur mit Sorge zu thun hatte. In ſeiner Hand hielt er einen Brief, den er mit Aufmerkſamkeit durchlas; neben ihm auf dem Raſen lag noch ein anderes Schreiben; Beide waren geoͤffnet, beide trugen ausheimiſche Poſt⸗ zeichen. 3
Ralph, welcher der Vertraulichkeit, die ſein Herr erlaubte, niemals geſtattete, auch nur in entfernten Mangel an Ehrerbietung auszuar⸗ ten, lehnte gegen den Stumpf einer alten Eiche, aus welchem er ſo eben die große Larve einer Geis⸗Schabe gegraben hatte; der arme Menſch fuhr in den Beſchaͤftigungen und Gewohnheiten fort, die ſein Herr ihn gelehrt hatte, und be⸗ muͤhete ſich in ſeiner Einfalt und herzlichen Liebe, Sir Everard an den Beſchaͤftigungen


