Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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Wort? nichts, was Erklaͤrung geben koͤnnte? unterbrach Sir Everard ſie mit der ganzen Waͤrme ſeiner Gefuͤhle und mit thraͤnenden Au⸗ gen.„O Roſalinde— mein Kind! mir mehr als mein Kind!— meines Herzens Erſtgebo⸗ rene!— die ich liebte, die ich ſchaͤzte und die mich liebte, wie ein Kind noch nie ſeinen Va⸗ ter geliebt hat! Hier muß Zauberei im Spiele

ſeyn, und einmal im Leben will ich auch, in

den Sternen leſen laßen, um dieſe auszufin⸗

den.— Es iſt ganz unmoͤglich! Kein Wort

an mich;— kein Wort an Baſil?— Baſil,

mein Sohn?“ fuhr der alte Mann fort, die⸗

ſen betrachtend, der ſein Geſicht mit den Haͤn⸗

den verdeckt hielt, waͤhrend der Lampe ſchwa⸗

cher Schimmer ſein Haupt traf. Sir Everard

erhob ſich und trat zu ihm, bog ſich uͤber ihn

hin und murmelte ihm Worte des Troſtes zu,

wie er ſie hervorzubringen vermogte; der Prie⸗

ſter aber, der wußte, daß der Tag bereits an⸗

gebrochen ſey, oͤffnete die Fenſterverſchlaͤge; hell

drang ſein Licht herein; Margrete bedeckte ihre

Augen und ſank wieder zuruͤck auf den halbe verſteckten Seßel an der Thuͤr, den ſie bei ih⸗

rem Eintreten eingenommen hatte.

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Baſil erwiederte die Liebkoſungen ſeines Va⸗