Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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es in ſeinen Buſen, dann ging er zu den Ge⸗ ſellſchaftszimmern;— Roſalinde war nicht da; als er wieder durch die Vorhalle ging, um ſei⸗ nem Vater zu ſagen, daß er ſie nicht finde* trat ihm das weinende Maͤdchen entgegen wid ſagte: S4

3 Meſtis; junge Herrin iſt fort!“

„Fort— wer iſt fort?“

„Mizß Roſalinde, Sir!“

„Du biſt wahnſinnig!“ rief Baſil, ward leichenblaß und mußte ſich anlehnen. 2

„Ich bin Mary Kahal, das arme Irlaͤndi⸗ ſche Maͤdchen, der Miß Roſalinde ſo gut war, ſagte das ungluͤckliche Geſchoͤpf ſchluchzend, als ſollte ſein Herz ihm brechen;„alles Hausge⸗ ſinde weiß es ſo gut, als ich, daß Miß Ro⸗ ſalinde fort iſt, und Miß Margrete weiß es auch.—74

Sobald Baſil die Sprache wiedergewann; theilte er ſeinem Vater mit, daß Roſalinde nicht im Hauſe ſey; Margrete ward erſucht, zum Buͤcherzimmer zu kommen, um das Vor⸗ gefallene zu erklaͤren. Anfangs ließ ſie bitten, man moͤge ſie entſchuldigen;— ſie ſey krank heftig ergriffen, nicht im Stande, jemanden zu ſehen. Von der Dienerſchaft war nur her⸗