Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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zuſezen; ganz mit ihrem wichtigen Geheimniße erfuͤllt, gereichte es ihr zur Qual, hier nichts⸗ ſagende Dinge hoͤren und mit eben ſolchen Un⸗ bedeutenheiten beantworten zu ſollen. Baſil

vermogte kaum die ſchuldige Hoͤflichkeit gegen

die alte Dame zu beobachten, welche unter den vorigen Regierungen, ſo viel am Hofe und mit Hoͤflingen umgeben geweſen war; zum Gluͤck trat Sir Everard bald nachher mit Pater Frank

und noch einem Herrn ein, ſo daß die Dame

mindeſtens zwei aufmerkſame Zuhoͤrer gewann; Sir Everard empfand ſtrts ſo viel wahres Ver⸗ gnuͤgen dabei, Andere gluͤcklich zu ſehen, daß er das Ende der Geſchichten dieſer alten Dame geduldig abgewartet haben wuͤrde, waͤren ſie auch noch einmal ſo lang und zehnmal lang⸗ weiliger geweſen.

Endlich fand er auch Gelegenheit, ein Wort zu ſagen, und ſprach davon, daß er Jeman⸗ den beſucht habe, welchem Seine jezt regierende

Majeſtaͤt gern die hoͤchſten Wuͤrde⸗ und Ehren⸗

ſtellen ertheilen wollte, der aber Siz im Ober⸗

hauſe ſowohl, als im Unterhauſe verweigere.

„O!“ entgegnete Madame Pepys,„ich kenne ihn, es gibt nur Einen, der thoͤricht genug

ſeyn kann, die Gunſtbeweiſe zuruͤckzuweiſen,