Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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Har nicht bemerkt hat, wiewohl Joſeph behaup⸗ tet, er ſtelle ſich nur ſo, weil ihm die Wurſt⸗ locke gefalle, er ſich aber nicht dazu bekennen koͤnne, ſie anzunehmen, weil das gegen ſeine Standfeſtigkeit ſtreite. Des Lord⸗Mayors Frau hat die Locke aber am lezten Sonntage in der Kirche bemerkt, denn ich ſah, wie ſie meinen Vater anſchaute, ihrer Tochter zufliſterte und die Finger umdrehete, als wollte ſie ſagen da iſt'ne Locke. Mein Vater, Fraͤulein, iſt ſehr altmodig und meine Mutter ſagt, ſo ſey er geboren: nun muß ich aber gehen, Sie ſe⸗ hen nun, daß Oberſt Sydney kein Tadel trifft wenn

Ich bitte, nichts mehr davon zu ſagen, unterbrach Roſalinde ſie;ich verſichere Sie

Hier ſtieg eine jener unvorſezlichen Unwahr⸗ heiten, die in Liebesangelegenheiten ſo ganz natuͤrlich ſind, bis zu ihren Lippen, ward aber ſchnell und wirkſam zuruͤckgeſcheucht und ſie fuhr fort:

Ich verſichere Sie, daß ſein Verſuch, Sie zu taͤuſchen, mich ſchmerzte, weil ich die be⸗ ſondern Anſichten und Meinungen ſeines Va⸗ ters kenne; auch bedauerte ich wirklich recht ſehr, daß ſie Jemandem Unmuth erregt hatten,