Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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Wuͤrde, recht beluſtigt worden ſeyn. Wir

moͤgen uͤber die enggezogenen Graͤnzen der Un⸗ terhaltung dieſer armen Rachel lachen; und doch koͤnnte ſie ſogar heutiges Tages, ihr darin ganz gleiche Frauenzimmer jenſeit Temple⸗Bar ſinden. Zulezt blickte Roſalinde unwillkuͤhrlich auf die altfoͤrmige Uhr, die im vergoldeten Prunke auf einem ausgeſchnittenen Sockel ſtand; auch Rachels Auge wurde dahin gerichtet.

O Himmel! es iſt bald unſere Mittags⸗ zeit.

Ich habe ſchon geſpeiſet.

Wirklich! ey ſo! Man ſagk, daß die Koͤnigin ſpaͤte Mittagstafeln liebt, ge⸗ gen drei Uhr, oder ſo. Aber ich glaube doch, daß ſie im Auslande ſo ziemlich zur ſelben Zeit eßen, als wir. Speiſete Oberſt Sydney zu Hauſe?

Oberſt Sydney! wiederholte Roſalinde, durch die Frage erſtaunt;ja er ſpeiſete hier.

Ey, das freut mich ſehr, denn ich nehme an, Sie ſind gute Freunde ganz gute Freunde, ſezte ſie mit annaͤhernder Ver⸗ traulichkeit hinzu, welche Roſalinden ſtark miß⸗ fiel.