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um vieles aͤhnlicher, als damals, wie ſie mein
finſteres Gemach im finſtern Tower theilte. Mich
duͤnkt, daß der Wechſel, der mir die Freiheit wieder gab, ihr Kummer macht.“
„Ich denke, Sir, Ihr thatet nicht gut, Miß Margrete in Eurem Hauſe aufzunehmen, als Euch die Freiheit ſo erfreuend wieder gege⸗ ben wurde. Ich kann nicht umhin zu glauben, daß ſie es iſt, die Roſalinden vieles Unbeha⸗ gen verurſacht, wiewohl dieſe ſie ſo guͤtig be⸗ handelt.“
„Da iſt vieles an der Miß Margrete, was
ich nicht ganz leiden mag; und. doch, was
konnte ich thun. Lady Sydney hat die hoͤchſte
Meinung von ihr, das iſt Euch bekannt; und
als das arme Maͤdchen ſich an Roſalinde um
Schuz wandte, da konnte die nicht umhin, ihr
zu verleihen, was in ihren Kraͤften war.“ „Ganz genau ſo denke ich in Betreff Roſa⸗
lindens, meine dagegen, daß dieſe Miß Mar⸗
grete den Schuz nicht bedurfte. Gewiß war Major Raymond hinreichend zum Schuzwaͤch⸗ ter ſeiner Schweſter.“
„Nun, der arme Menſch war ja ſo tief in Koͤnig Jakobs Politik verwickelt, daß er ſelber jezt zu den Geaͤchteten gehoͤrt; ohne allen Zwei⸗


