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her zu der Herrin. Capel, weißt Du, weshalb
des Schneiders Handwerk das beſte iſt?“
„Schlag' mich todt, wenn ich's weiß.“
„Ey, deshalb, weil er wendet.“
„Dummes Zeug.“
Sie hatten ſich nunmehr in eine der kleinen Lauben verborgen, die Koͤnig Karl nahe am Waßer hatte pflanzen laßen, wo er, begleitet von ſeinen Lieblings⸗Hunden und Lieblings⸗ Hofſchranzen gern weilte, um ſeine Waßerhuͤh⸗ ner zu fuͤttern.
Langſam nahte ſich Sir Everard, gefolgt von Ralph, der immer noch ſeines Herrn Schatte war, und im lebhaften Geſpraͤch mit Herrn Francis. Als ſie in die Naͤhe der Bank kamen, auf welcher das arme verlaßene Geſchoͤpf ſchlief, blieb er ploͤzlich ſtehen; Ralph, der ſie in aller Unſchuld als ſeine vormalige Spielgefaͤhrtin betrachtete, erzaͤhlte dem Baro⸗ nett, in ſeiner eigenthümlich einfachen Weiſe, ihre traurig⸗trauervolle Geſchichte.
„Aber hier allein, in dieſem Park,“ ſagte
Sir Everard,„wo ſie jegliches Schurken Beute
werden moͤgte!— die arme Blume aus dem Forſte!— Ich erinnere mich ihrer recht gut und auch ihrer alten Mutter; die war ſehr


