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ſich verlangte, ſein Idol war das Volk, und fuͤr dieſes war er bereit, alle koͤnigliche Macht und alles eigene Intereße zu opfern. Bei einer ploͤzlichen Biegung der Straße befanden ſie ſich auf einmal mitten unter einer laͤrmenden Menge. Baſil konnte ſich nicht erklaͤren, wa⸗ rum er nichts von dem Laͤrm gehoͤrt hatte,
als bis er mitten darunter war. Aber der Ge⸗
dauke an die Flucht des Koͤnigs und die wilden Reden ſeines Gefaͤhrten hatten ſeine Aufmerk⸗
ſamkeit ſo in Anſpruch genommen, daß die brennenden Fackeln und das laute Geſchrei des
Volkshaufens:„Jeffreys! Jeffreys! Heraus mit dem Kopf des Blutrichters!“ ihn wie ein Donnerſchlag erweckten und ihm zugleich die Überzeugung aufdraͤngten, daß Jeffreys, wahr⸗ ſcheinlich von des Koͤnigs Abſicht unterrichtet, weislich habe London verlaßen wollen, das, wie er ſelbſt ſagt, jezt zu heiß fuͤr ihn ſey, daß ihn das Volk aber vermuthlich auf ſeiner Flucht erkannt habe.
„Gerechter Himmel!“ rief Baſil,„wenn Jeffreys wirklich in dem Hauſe iſt, welches ſie angreifen, ſo wird er ſicher ermordet wer⸗ den.“


