Teil eines Werkes 
2. Bd. (1836)
Entstehung
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Gartenblume ein Geſchenk aber ich darf nichts weiter ſagen, nicht wahr, Euthbert?

Schweig mit Deiner Thorheit, unterbrach ſie Cuthbert Raymond.Erzaͤhle mir, was es Neues gibt, Baſil; mein Ohr iſt offen, mein Herz ſehnt ſich nach Neuem, ſo gebun⸗ den, gefeßelt ich auch durch dieſen verzwei⸗ felten Unfall bin.

Es wird bald eine Zeit kommen, ſagte Baſil ernſt, ohne darauf zu achten,wo Du mir erklaͤren mußt, von wem Du dieſes Buch haſt. Ich werde, ja ich habe ſchon ein Recht, danach zu fragen, und ohne ein Aſtrolog zu ſeyn, kann ich doch errathen, was Miſtreß Margaretha zu verſchleiern beliebt. Ich kenne eine Dame, deren Namen mit K. und 0. beginnen. Iſt es etwas, was ſie verloren hat

Damen koͤnnen eben ſo gut geben, als verlieren, ſagte Margaretha auf eine Weiſe, die ſchelmiſch und leicht ſeyn ſollte, aber durch ihre Bewegung ganz anders herauskam. Baſil warf ihr aber einen Blick ſo voll Unglauben, Verachtung zu, daß ihr Stolz ſich empoͤrte und ihr Haß gegen Roſalinde noch tauſendfach anwuchs. Der Ausdruck ſeiner Zuͤge verrieth