Teil eines Werkes 
2. Bd. (1836)
Entstehung
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glaube ich, er hat am Ende niemand bei ſich von ſeinen eigenen Leuten, niemand, der ſeine eigene Sprache ſprechen kann, ich meine die des Herzens, niemand, der ihn pflegt und bedient, und ſo dachte ich, ich wollte zu ihm, denn es iſt meine Schuldigkeit, da die ſeinigen gut gegen mich und andere in dem armen Lande waren, das ich nie wieder ſehen werde. Gott vergebe uns unſere Suͤnden und die Suͤnden unſerer Großvaͤter und Großmuͤtter, die uns auferlegt worden, obgleich wir keine Schuld daran haben. Gottlob, daß ich keine Enkel habe, denn ich wuͤrde mir das Herz aus dem Leibe herausbeten, damit ich meine Suͤnden um ihretwillen tilgte.“

„Habt Ihr denn ſo ſchwer geſuͤndigt?“ fragte Baſil laͤchelnd.

„Ich habe meinen Theil Suͤnden, wie an⸗ dere Weiber, und nun ſie von mir fort iſt, habe ich wenig Troſt in dieſer verruͤckten Stadt, außer dem Gebete und dieſer Locke von ihrem Haare, mit der ich Tag und Nacht ſprechen kann, als wenn ſie's ſelbſt waͤre.“

„Von weßen Haar?“ fragte Baſil heftig.

„Von wem ſonſt, als von Roſalinde,“ ant⸗ wortete Alice mit erheuchelter Einfalt.

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