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denken hier, weil ich aus Irland ſey, haͤtte ich weder Augen, noch Ohren, noch⸗ Vernunft. Gott helfe ihnen, ſie wißen nichts. Aber ich vergebe ihnen ihre ſchlechte Meinung, weil ich dadurch Dinge erfahre, die, wenn ſie mich auch nicht angehen, doch gut zu wiſßer ſind.“
„Das mag ſeyn, Alice, aber was wollt Ihr von mir? Es wird ſpaͤt und ich moͤgte äch Hauſe.““
„Richtig, Ihr gehoͤrt zur Leibwache— es iſt ein guter Name; Ihr wacht mit dem Leibe, aber die Seele iſt nicht bei der Sache. Doch das geht mich nicht an. Aber was fuͤhrt Euch hieher? Sucht Ihr Rahel, Miſtreß Rahel Braun oder iſt das arme unſchuldige Drucker⸗ maͤdchen nur ein Deckmantel für andere Ab⸗
ſichten? Ihr ſeht, ich bin Miſtreß Roſalinde hieher gefolgt, mit dem feſten Entſchluß, ihr in's Gefaͤngniß zu folgen, wie ich ſie von der Wiege an ſeit neunzehn Jahren gepflegt habe. Aber ſie wollen mich nicht zu ihr laßen und meine naͤchſte Pflicht iſt jezt, Major Raymond zu warten, der, wie ich eben hoͤre, Schaden genommen hat, als er den Koͤnig vor einem Ungluͤck bewahren wollte, und da


