Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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ich fruͤher ſchon in Southhampton geſehen ha⸗ be, wo er allerlei taſchenſpieleriſche Kuͤnſte trieb, zu ihr und redete ihr zu, Nahrung zu nehmen; ſie lachte und zeigte auf das Kind; ihr Lachen aber zwang mir den Glauben auf, daß Hes halb verwirrt und wahnſinnig ſey. Als das. Kind zulezt in den Schlaf fiel, flocht und und ringelte ſie ihre Haare, hielt ihre Arme vorgeſtreckt, die weiß und duͤnn genug ließen, und es war, als bewunderte ſie die Glasper⸗ len und bunten Baͤnder, womit die Haare durchflochten und die in Schleifen darauf befe⸗ ſtigt waren; da hatte ich genug, denn nun ſah ich, es ſey in des armen Geſchoͤpfes Kopf nicht richtig, was, wie ich zu mir ſelber ſag⸗ te, eine Entſchuldigung fuͤr ſie ſey, wenn ſie ihre Geluͤbde vergaß. Wir ſind ja nur Fleiſch und Blut, auch die Beſten von uns; die Thraͤnen kamen mir in die Augen bei der Lie⸗ be, die ſie ihrem ungluͤcklichen Kinde zeigte, wie ſie es ſo zaͤrtlich betrachtete und kuͤßte. »Nen ganzen Jahrs Sold wollt' ich drum ge⸗ ben, daß ſie nicht mit dieſen Landſtreichern waͤ⸗ re; kann's auch gar nicht herausgruͤbeln, wie ſie unter die gerathen iſt. Ich hatte gehoͤrt, daß einer von Oberſt Kirke's Offizieren ſie weg⸗