Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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was geſagt wurde; mich duͤnkte aber, das La⸗ chen ſollte ich kennen, deshalb legte ich mich platt nieder, wie'n Vieh, und kroch, und kroch, bis ich zulezt meine Augen, ganz ſo wie an das Zuͤndloch vom blauen Will, an eine Art von Spalte in der Wand brach⸗ te; da ſah ich nun fuͤnf oder ſechs Maͤn⸗ ner gar ſonderbaren Ausſehens, die ſpei⸗ ſeten und ſchlemmten; alles, was ſie ſagten, hoͤrte ich, nur konnt' ich's nicht alle verſtehen, weil ſo viele fremde Worte vorkamen, nicht Buͤcherworte, aber ſo'n Kauderwelſch, was ſie unter ſich kennen. Weil ich nun ſah, daß keiner von dieſen jenes Lachen hatte her⸗ vorbringen koͤnnen, lauſchte ich und ſpaͤhete umher, da hoͤrte ich Raſcheln im Stroh, richtete mein Auge dahin und gewahrte was Helles und Glaͤnzendes, und zulezt richtete ſich von dieſem elenden Bette auf, ach Herr! Herr! keine andere, als Cecily! mit einem Saͤuglinge an der Bruſt. Das ungluͤckliche Geſchoͤpf war gepuzt wie'ne Seiltaͤnzerin, mit'nem Schel⸗ lengeklingel um ihren Hals und ihre langen, glaͤnzenden Haare, mit Perlen und Steinen eingeflochten und verſchlungen. Als die ſich aufrichtete, trat einer von den Maͤnnern, den