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ausdruͤckſt,„zeitig genug“ zu warnen; ich nehme den Wink ſo auf, daß Du mich abhal⸗ ten willſt, mich in Deine Muhme zu verlie⸗ ben, weil Du das ſelber beabſichtigſt.“
Baſil Sydney bedeckte ſein Antliz mit den Haͤnden; doch nach einer kleinen Weile beant⸗ wortete er ſeines Freundes Bemerkung mit ſei⸗ nem gewohnten offnen, ehrlichen Freimuthe:
„Ich glaube, Cuthbert, Du kannſt Recht haben, wiewohl dieſe„Fineße“— ich muß fuͤr ein ſolches Franzoͤſiſches Spiel, auch ein Franzoͤſiſches Wort anwenden,— unabſichtlich
war; inzwiſchen mag das immer der Fall ge⸗
weſen ſeyn und ich muß mein Vergehen gut machen.— Ich habe mehr an Roſalinde ge⸗ dacht, als jemals an ein anderes weibliches Weſen. Noch nie ſah ich eine, die ich zu mei— ner Frau haͤtte machen wollen; und doch darf das nicht ſeyn; nie will ich eine heirathen, die dem Namen Sydney einen Schimpf zufuͤ⸗ gen wuͤrde. Zudem noch,“ hier verſank ſeine Stimme in leiſes Gemurmel,„obgleich ich eben nicht aberglaͤubig bin, kann ich doch die alte Prophezeihung nicht vergeßen, die ſeit Jahr⸗ hunderten uͤber unſerer Familie waltet. Mein Vater ſogar, wiederyolt ſie mit Schaudern und


