Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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Sir Everards unzuſammenhaͤngende, aber doch merkwuͤrdige Anhaͤufung lebender und todter Gegenſtaͤnde der Naturgeſchichte zeigte in ihm ein Weſen voller Mitgefuͤhl,— einen Men⸗ ſchen, der ſanfte, wohlwollende Empfindungen naͤhrte,— der fuͤr alle Sympathien und My⸗ ſterien zwiſchen Schoͤpfer und Erſchaffenem em⸗ pfaͤnglich war, darin ſeine Glorie fand;— waͤhrend Lady Sydney's Betzimmer,— ihr aus⸗ erwaͤhlter Ruheplaz und Studien⸗Ort, nicht nur ihren Glauben verkuͤndete, ſondern den ausſchließlichen und truͤben Karakter deßelben, den er bei ihr angenommen hatte. Kein Licht⸗ ſtrahl durfte in ungedunkeltem Glanze hinein⸗ dringen; der Fuß verſank in das tiefe Geheim⸗ niß der Stille, auf dem dunkelfarbigen Teppich; die Luft ſogar ſchien eingeſchachtelt in die Fal⸗ ten der dunkelbehangenen Waͤnde.— In die⸗ ſem Heiligthume vernahm man keinen Laut; ſogar die Zofe im tiefen Fenſtereinſchnitte, an ihrem Stickrahmen ſizend, erſchien nur als ein wohlgelungenes Kunſtſtuͤck des hoͤhern Mecha⸗ nismus. Damals beſtimmten die meiſten katho⸗ liſchen Familien, ſo gut wie noch jeziger Zeit ein Zimmer zum alleinigen Zwecke des Gebe⸗ tes; Lady Sydney aber verbrachte mit Ausnahme