Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Robin, ſagte der Offizier, ihn ernſt an⸗ ſehend, und doch faſt geneigt, über ſeinen En⸗ thuſias mus zu lächlen,das iſt nicht Hofſitte.

Zum Teufel mit dem Hofe! rief Robin, hielt jedoch plötzlich ein, als er ſeine Frau ſah, die unbemerkt wieder hereingetreten war, und fügte hinzu:Ich bitte um Verzeihung, meine theure Barbara, es war ſeine Schuld, nicht die meine. Ich habe lang, ſehr lang nichts ſo Frevel⸗ haftes geſprochen. Aber ſagt mir, Kapitain, habt Ihr Sir Walthers Kinder geſehen? Oliver, der Erſtgeborne, iſt ein wackerer Junge. Dann aber ich habe ihre Namen vergeſſen, und ich weiß nur, daß kein Robert und kein Herbert unter ihnen iſt. Ach! die Familie hat ihre gute Gründe dazu. Ich glaube, Richard Cromwell hat den Aelteſten aus der Tanfe gehoben.

Richard Cromwell! wiederholte Springall verächtlich.

Er hatte Verſtand, bemerkte Robin,er fühlte, daß ihm ſeines Vaters Talente abgin⸗ gen, und daß er deshalb ſeines Vaters Macht nicht handhaben könne.

Herr Hays, ſagte Springall, ein Geſpräch vermeidend, das zu politiſchen Zwiſtigkeiten füh⸗ ren konnte,Ihr ſeyd ein Orakel, und werdet mir alſo auch ſagen können, was aus dem vor⸗