Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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bös und ſagte, es ſchiene, Lady Konſtanzens Freundſchaft für die Madame Franziska Ruſſel fey ſtärker, als ihre Loyalität, denn ſie hielte Cromwell's Tochter, ſowohl als Rich, wie Ruſſel, höher, als ſeine Gunſt. Sir Walther machte eine tiefe Verbeugung und antwortete, Lady Konſtanze habe ihrem Könige nicht zu mißfallen geglaubt, wenn ſie Anhänglichkeit für eine Lady zeige, der er einſt die Ehre erwieſen habe, ihr ſeine Hand anzubieten. Der König biß ſich in die Lippe, drehte ſich herum und ſprach kein Wort mehr zu Sir Walther Cecil.

Vortrefflich! vortrefflich! rief Robin, ſich vor Vergnügen die Hände reibend,das war berrlich! Es wärmt mir das Herz, wenn ich einen wackern Unterthan zu dem König ſpre⸗ chen höre, wie der Mann zum Manne, wenn er fühlt, daß er nicht Urſache hat, ſein Run⸗ zeln zu fürchten, oder um ſein Lächeln zu buhlen. Gut, Sir Walther, ſehr gut! Es liegt eine mo⸗ raliſche Würde, eine Furchtloſigkeit in der Wahr⸗ heit, ſo daß man glaubt, man trete die Erde nicht, auf der man geht, ſondern man ſporne ſie zum Gehen. Wenn wir nicht Geſchöpfe der Erde blei⸗ ben, ſondern des Himmels werden wollen, müſ⸗ ſen wir unabhängig ſeyn in Wort und That, Vor⸗ trefflich gemacht, Sir Walther!