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von dieſer ungewöhnlichen Erſcheinung in Kennt⸗ niß.
Der Bucanier hielt die Hand vor die Augen und blickte ſcharf hin. Robin ſchob ſeinen Hut etwas mehr auf die eine Seite, während Bar⸗ bara die Flanderiſchen Spitzen ihrer ſeidenen Haube tiefer in das Geſicht zog.
„Es iſt ein Hofkavalier,“ rief Herr Hays,
„mit zwei Dienern und einem Hunde; aber, wahrlich, ein edler Hund aus fremdem Lande. Der Gentleman iſt ſicher ein Freund unſeres jungen Herrn. Man ſollte denken, er recognos⸗ cire die Gegend, ſo genau ſieht er ſich Fleck für Fleck an. Vater,“ fügte er hinzu, näher zu Dal⸗
ton tretend,„bemerkt Ihr nicht, wie er dort
hinüber ſpäht, wo einſt— Ihr wißt—.“ „Ich ſehe es,“ antwortete der alte Mann, „und ich ſehe auch, daß jener Kavalier dort ei⸗ ner iſt, den wir beide wohl kennen. Da! Er ſieht uns. Er zieht den Hut und grüßt uns gar freundlich. Kennt Ihr nicht die kühne Stirne mehr, das helle, blaue Auge, blau wie das Waſ⸗ ſer und der Himmel, auf die er ſo lange geblickt hat? Die Hüte herunter Kinder; Robin, iſt der eurige feſtgenagelt, daß Ihr ſein Signal nicht beantwortet? Es iſt der junge Schiffskapitain, von dem Ihr ſelbſt hier ſo viel gehört und ge⸗ leſen habt. Es iſt Springall.“
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