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haus, welches nur noch den Anblick einer kleinen, maleriſchen Wohnung darbot. Aus derſelben wa⸗ ren zwei Perſonen, Robin Hays und ſeine Gattin, die kleine Puritanerin Barbara, hervorgetreten. Robin war in ſeinem hell⸗rothen Wamſe, ſeide⸗ nen Beinkleidern und befiederten Hute faſt zu ſehr geputzt, mehr, als ſich für einen Landbewoh⸗ ner geziemen mochte; aber es war augenſchein⸗ lich, daß er den Putz liebte und ſeine Perſon gerne damit bedeckte. Sein langes, ſchwarzes Haar ſiel in natürlichen, anmuthigen Locken über ſeine Schultern; aus ſeinen Augen blickte jetzt nur noch reine Liebe und Güte, und wenn noch manchmal etwas Spott darin aufloderte, ſo wurde er doch ſogleich durch die Frömmigkeit und Güte ſeines vortrefflichen Herzens erſtickt. Seine Geſtalt war voller und ihr Mißverhält⸗ niß durch die Kaavaliertracht beſſer verhüllt,
als durch den enganſchließenden Anzug der da⸗
hingegangenen Rundköpfe, welche keinen Zoll Tuch verſchwendeten. Was ſollen wir von Bar⸗ bara ſagen? Weibliche Schönheit iſt ſelten be⸗ ſtändig; die Friſche der Roſe verſchwindet mit den Jahren. Nicht ſo ihr Duft. Was er der Roſe iſt, iſt die Seele dem Körper, unvergäng⸗ lich, wenn Blatt für Blatt auch in Staub zer⸗ fällt. Barbara war nicht mehr das zarte, be⸗


