Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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der Wind in die Ecken und wirft das Schiff auf den Bug..

Großvater! rief das Kind, ſeine Arbeit mit einem flehenden Blicke in die Höhe haltend, ſind die Stiche wohl zu lang? Wenn Ihr es ſagt, will ich ſie wieder auftrennen, denn Ihr verſteht es.

Sie ſind gut genug ſo, Stanze, antwortete der alte Mann mit einem freundlichen Lächeln, nund ich wünſchte, Walther, Deine Arbeit wäre immer ſo gut, wie die Deiner Schweſter. Gott ſegne ſie! Was ſie ihrer Mutter ähnlich ſieht!

Ich wollte, antwortete Walther,ich ſähe meiner Mutter auch ähnlich, dann würdet Ihr mich lieber haben.

Knaben und Mädchen, ich liebe Euch alle, und danke Gott dafür, daß Ihr in dieſen ſchlech⸗ ten Zeiten ſo gute Kinder ſeyd. Aber, Walther, an die See mußt Du nimmermehr denken; Du biſt nicht zu einem Seemanne beſtimmt, ſonſt würdeſt Du nicht ſagen, der Wind werde ſich in der Naht eines Topſegels fangen und das Schiff auf den Bug werfen. Ha! Ha!

Der ſtolze Knabe wendete ſich erröthend ab, und fing an, mit einem alten Hunde, der es ſich auf der Schürze des jüngſten Knaben neben dem grauen Steine, auf welchem der Großva⸗