Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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lichen Alters den Fortſchritten, welche ſeine Ar⸗ beit machte. Der Großvater war damit beſchäf⸗ tigt, ein Spielwerk für ſeine Enkel zu verferti⸗ gen. Das artigſte von den Kindern war ein dunkeläugiges, rothbackiges Mädchen, von vier, vielleicht fünf Jahren, mit einem Geſicht, das mehr Verſtand verrieth, als ihr Alter erwar⸗ ten ließ; ſie war eben im Begriff, mit einer langen, ziemlich plumpen Nadel etwas zu nähen, was dem Segel eines Puppenkahns ähnlich ſah. Ein etwas älterer Knabe machte das Tauwerk aus Bindfaden zurecht, während der älteſte, der eine große Rolle ſpielte, ſeine Anweiſungen oder vielmehr Befehle in der Art der Knaben gab, welche ihre jüngern Geſchwiſter überſehen. Der ihm im Alter zunächſt ſtand, war vermuthlich des Großvaters beſonderer Liebling, denn er kniete zu den Füßen des alten Mannes, wartete geduldig, und merkte ſich genau, wie der Haupt⸗ maſt in der Mitte des winzigen Fahrzeuges feſt⸗ gemacht wurde. Zu den Füßen des Mädchens lag ein kleiner, artiger Wachtelhund, der zu Zei⸗ ten ſeinen Kopf erhob und ſeine junge Gebie⸗ terin freundlich anblickte. Stanze, ſagte der älteſte Knabe,Du machſt die Stiche ſo lang wie Deine Finger, aber wenn das nicht gut gearbeitet wird, ſo ſetzt ſich