Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Das, was er ſie nennt,antwortete der Jude.

Es bedarf keines Redens weiter. Oberſt Jo⸗ nes, wir wollen ſelbſt unſern würdigen Freund nach der Inſel Shepey begleiten und dieſe höͤchſt unglückliche Sache genauer unterſuchen. Ihr wer⸗ det Sir Willmott Burrell in Obacht nehmen, denn er geht mit uns willig oder nicht. Heute Abend reiſen wir ab, ſo daß wir an der Fähre vor morgen Nacht ankommen; denn wir müſſen eine Stunde in Whitehall anhalten und im Vor⸗ übereilen dem Oberſten Lilbourne in Eltham ein Wort ſagen.

Wie denkt Eure Hoheit zu reiſen?

Wie es unſerm Stande geziemt. Würdiger Rabbi, ſeyd nicht ſo niedergeſchlagen, es kann noch Alles gut gehen.

Eure Hoheit iſt immer gütig, aber die Ge⸗ rechtigkeit iſt unbeugſam. Mein Kind! Der Name, mit dem er mein Kind belegte, tönt noch in mei⸗ nen Ohren zerreißt ſie. O Vater Abraham! Ich kannte den Fluch, der auf Iſrael fiel, nicht vor dem heutigen Tage. 1

Ich wiederhole, es kann noch Alles gut ge⸗ hen. Wißt Ihr nicht, was der Prophet ſagt: So ſpricht der Herr, der Dich geſchaffen hat, fürchte Dich nicht, o Jakob; ich helfe Dir, ſpricht er, der Dich gebildet hat, o Iſrael.