well, indem der Krieger den Puritaner vergaß und Leidenſchaft und Ungeduld den Ernſt des Alters verdrängten; fügte jedoch ſchnell hinzu: „Der Herr verzeihe mir! Der Herr befreie mich von meiner Ungebühr! Das iſt die Folge, wenn man mit Sündern zu thun hat!“
„Soll nicht!“ wiederholte Burrell, der auf Konſtanzens kindliche Liebe vertraute und ihre Bereitwilligkeit, ſich für ihren Vater zu opfern, kannte;„ſo laßt die Lady ſelbſt entſcheiden.“
„So ſey es; aber nein, ich kann nicht anders glauben, als daß hier ein verborgener Beweg⸗ grund im Spiele iſt, und darum nein, Sir Willmott Burrell, ich will nicht; ſelbſt wenn ſie wollte, ſo will doch ich nicht. Ha! denkt Ihr mich zu zwingen? Hörteſt Du je von einem, Namens Cony? Oder von Twisdon und Wynd⸗ ham? Wie nun, wenn ich Dich einſperrte, bis die Jüdin gefunden würde, und dann Dich zwän⸗ ge, Dich hier, in England, noch einmal mit ihr trauen zu laſſen? Was ſagt Ihr nun?“
„Soll ich eine Mörderin heirathen?“ fragte der Ritter ruhig.
„Das iſt mein Kind nicht,“ ſagte der gebeugte Vater, der die Papiere währenddeß unterſucht hatte.
„Was, guter Manaſſa?” fragte Cromwell.


