Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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wäre meine eigene, wüßte ich nicht, daß ſie es unmöglich ſeyn könnte.

Ich habe Eure Handſchrift früher geſehen; ſchreibt doch einmal etwas, Sir!

Burrell gehorchte und nahm die Feder in die Hand. Cromwell bemerkte, daß ſie ſtark zitterte.

Sir Willmott, ich glaube, daß Ihr gewöhn⸗ lich Euer Papier gerader legtet?

So iſt's, Eure Hoheit, aber ich bin nicht kalt⸗ blütig, nicht gefaßt genug, um ſo ruhig wie an meinem eigenen Tiſche handeln zu können. Das Bewußtſeyn, in weſſen Gegenwart ich bin, kann ſtärkere Nerven, als die meinigen, aufregen. Seht, Sir, wie der Schelm alles ſo gut nachgemacht hat; das W iſt ganz daſſelbe, ſogar bis auf den dünnen Haarſtrich, bei den tt's iſt an derſelben Stelle der Strich durchgezogen, und die ll's haben dieſelbe Höhe, wie die meinigen; eine höchſt nichts⸗ würdige, aber vortreffliche Verfälſchung.

Wo? fragte der Protektor,wo meint Ihr, daß die Verfälſchung ſteckt? In der Schrift, oder in dem Schreiber? Holla! Ruft Robin Hays herein. Sir Willmott Burrell, Sir Willmott Burrell, fuhr er fort, ſich ſelbſt zum Zorn auf⸗ reizend,der Herr befreie mich von ſolchen, wie Du biſt! Wir zweifelten Anfangs, aber jetzt nicht mehr, Sir. Ihr habt dieſem alten Mann ſeine

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