Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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zer, keine Klage kam über ihre Lippe, die nie mit Trug und Falſchheit ſich verunreinigt hatten. Noch immer ruhten ihre Blicke auf ihrem Vater, und einmal verſuchte ſie ſogar, ihre ſchwachen Arme gegen ihn auszuſtrecken, mußte ſie aber machtlos wieder ſinken laſſen, während er, ſtumm und bewegungslos, wie eine Bildſäule, an den Bo⸗ den befeſtigt ſchien. Der Geiſtliche ſprach einige Worte von der Ewigkeit. Jetzt erſt erhielt der Bucanier die Sprache wieder; kein Seufzer, keine Thräne, kein äußerer Anſchein von Kum⸗ mer begleitete ſeine Rede, und doch fühlte je⸗ der, der ihn hörte, daß die Worte nur aus dem Munde eines Mannes kommen konnten, deſſen einziges Gefühl Verzweiflung iſt.

Laßt es, Sir, ſprecht ihr davon nicht. Sie weiß mehr davon, als wir. Um Gottes Willen, laßt mich ihren Athem hören.

Zehn von Ench ſollen den Mörder verfolgen, befahl mit ſeiner ſtrengen Stimme der Oberſt Jones, der währenddeß von Lady Franziska über alles Nachricht erhalten hatte.

Ihr werdet ſie nicht finden, rief Burrell beſtürtzt, denn er fürchtete, daß ſie, entdeckt, ihr Geheimniß verrathen möchte;ich bin über⸗ zeugt, Ihr werdet ſie nicht mehr finden, fügte er noch einmal hinzu, als die ſtämmigen Solda⸗