Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

250

ſehr ſie im Schlaf es bereuet hatte, daß ſie nicht den erſten Vogel, der ihr begegnete, genommen habe. Und ſie erinnerte ſich dabei ihres Jugend⸗ gefährten, der ſie ſo lange geliebt hatte, und ſie verglich dieſen tapfern Gentleman mit dem ſchö⸗ nen Vogel ihres Traumes. So ſchickte ſie den fort, deſſen Name verrufen war, und heira⸗ thete den Ritter, der ſie ſeit lange liebte. Und ſo ſchließt das Lied mit dem Ausrufe: Glückliche Dame im Caſtilier Land.

Und das iſt ein guter Schluß, ſagte Lady

Franziska,ich wünſche, unſere Hochzeit möge eben ſo gut wenden!

Amen! ſagte Barbara gefühlvoll, aber ſchau⸗ dernd fügte ſie hinzu:Es iſt ſeltſam, Mylady, eine Eurer Frauen, die den Altar in Ordnung brachte, jagte eine große Kröte auf, die auf der Stufe und, wie ſie ſagte, gerade auf dem Flecke hockte, wo Sir Willmott dieſen Abend knien muß. St! das war ſeine Thür am Ende des Korri⸗ dors, die eben zuging ach, ich ſchaudere, wenn ich nur ſeinen Fußtritt höre der Herr beſchütze uͤns! Es iſt wunderbar, Mylady, wie klug manche Thiere ſind. Crisp kann ihn nicht anſehen, aber Crisp iſt auch ein geſcheuter Hund. Da wird es auch eine traurige Ehe geben,

.