Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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mich in ferne, aber weniger glückliche Verhält⸗ niſſe gedrängt hat; mein Herz ſehnte ſich dar⸗ nach, ihr dereinſt wieder nahe zu ſtehen, und doch war alles vergebens, denn in Wahrheit, ich war dem Waſſer Preis gegeben, verlaſſen....“

„Gleich dem Kinde Moſes,“ unterbrach ihn der Major.„Aber fandet Ihr keine Tochter Pha⸗ rao's, die ſich Eurer erbarmte und Euch Hülfe brachte? Mich dünkt, es mußten ihrer viele ſeyn, die Pflegeväter oder Mütter der Spröß⸗ linge der Monarchie werden konnten.“

„Sir!“ rief der Kavalier mit Bewegung, „warum dieſe unnöthige Kränkung? Ihr hießt

mich fortfahren und nun...“

„Nun heiße ich Euch aufhören. Was brauche ich von der Liebe zu hören, die Ihr für das Weib Cecil fühlt? Sie iſt die Verlobte eines andern Mannes, und wäre ſie es nicht, denkt Ihr, ich hätte ſie mit einem Manne verbunden ſehen mö⸗ gen, der Eure Grundſätze hat? Haben nicht ihre tapfern Brüder, in Freiheit genährte und aufgezogene Jünglinge, ſich aufgeſchwungen, um die Freiheit des Himmels zu erkennen? Haben ſie nicht ihr Leben, ihr Herzblut hingegeben für die heilige Sache? Vernichtet wurden die jun⸗ gen Pflanzen, obgleich der Arm des Herrn aus⸗ geſtreckt war und er die Macht hatte zum Retten!