Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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Das wäre thöricht, Kapitain, ſehr thöricht, mit Eurer Erlaubniß, antwortete Robin, der von des Bucaniers Stimmung ſelbſt ergriffen war, und doch ſie zu verſcheuchen ſuchte.Wißt Ihr nicht, daß jede Roſe ihre Dornen und jede Bruſt ihren eigenen Stachel hat. überdies, fügte er bange hinzu,die Reichthümer, von denen Ihr ſprecht, werden Barbara glänzend ausſtatten und ſie geeignet machen zum Weibe eines Gentleman, vielleicht eines Ritters.

Ein Gentleman! Nein, nein, nie will ich ſie einem Manne geben, der ſie nur als Ballaſt für ihr Gold mitnehmen und ſie als eines Räubers Tochter verachten würde.

Und würdet Ihr nicht einen Armen verſchmä⸗ hen?

Geſegnete Armuth! rief der Seemann,wie würde ich ſie in mein Herz ſchließen, ihr mit mei⸗ nem Kinde gleichen Theil an meiner Liebe geben, brächte ſie nur ſtatt des Goldes, das ſie nehmen möchte, einen ſchönen unbefleckten Namen. Ge⸗ ſegnete Armuth!

Es ſcheint, daß Robin von ſeinem eigenen Ge⸗ fühle zu ſehr eingenommen war, um ſo Acht zu geben, wie gewöhnlich, denn Dalton mußte ihn erſt darauf aufmerkſam machen, daß ein Mann längs, aber nicht auf dem Pfade, den ſie ver⸗