wiſſens. Das Blut, das durch meine Mitwir⸗ 8
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„Es iſt nicht gut, es kann nicht gut ſeyn,“ ſagte der Kleine,„wenn der Teufel beſorgt wird, wie eine Amme. Er hätte ſich nicht ſo um Eure Geſundheit gekümmert, wenn er nicht gedacht hätte, daß Euer Leben nicht mehr lauge dauern würde. Und warum gerade dieſen Pfad einſchla⸗ gen? Es iſt nicht der nächſte. Und wäre er es auch, was kümmern ihn unſere Beine? Und daß er mich gern in Cecilhaus zurückhalten wollte! Es liegt Böſes dahinter. Ueberdies ſah ich, daß er uns aus dem Fenſter nachblickte. Warum beo⸗ bachtete er uns? Aus Liebe etwa? Geht, Ka⸗ pitain, Ihr ſeyd nicht der Mann mehr, wie
ſonſt; laßt uns einen andern Weg nehmen; ich
will ganz Ohr und Auge ſeyn, und haltet Ihr Eure Waffen in Bereitſchaft.“
„Ihr habt Recht, Robin, Ihr habt Recht, in Einer Sache gewiß,“ antwortete Dalton, ſeinen Arm gegen einen Baum lehnend und die Hand gegen die Stirne drückend,„ich bin in der That der Mann nicht mehr, der ich war. Der Geiſt des Löwen iſt noch in mir, aber der Geiſt, welcher nie vor ſterblicher Gewalt ſich beugte, iſt ſchwach und unterwürfig geworden, wie das Herz eines jungen Mädchens, vor der ruhigen und doch drohenden Stimme meines eigenen Ge⸗


