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1. Theil (1833)
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Natur. Plötzlich flog eine Nachtigal an dem Fen⸗ ſter vorüber, ſetzte ſich auf den Zweig eines Strauches und ſang ihre entzückende Melodie. Konſtanze lehnte ihre glühende Stirn gegen die kalten Scheihen, der einſame Geſang drang lin⸗ dernd in ihr Herz, dicke Thränen entſtrömten ih⸗ ren Augen, und erleichterten ihr die gepreßte Bruſt. Sie wendete ſich endlich zu ihrem Vater, ergriff wieder ſeine Hand und ſagte zu ihm: Vater, wir bedürfen beide des Troſtes, laßt uns mit einander beten.

Es iſt zu ſpät, Konſtanze, Dich länger zu täuſchen, und doch möchte ich Dir gerne erklä⸗ Tren.. 3

Jetzt nicht, Vater, wir wollen beten.

Und Du wirſt glücklich ſeyn. Aber wenn nicht, wirſt Du ihm fluchen, der an Deinem Elende Schuld iſt?

O lich bedarf zu ſehr des Segens. Gott ſegene, ſegene Euch, Vater! Aber laßt uns jetzt Troſt ſuchen, wo er allein gefunden werden kann.

Aber darf ich nicht mit Burrell ſprechen? Ich möchte doch wiſſen...

Vater, ich bitte Euch, laßt es. Es iſt zu ſpät, der Würfel iſt geworfen für mich für uns iſt in dieſer Welt alles vorüber, alles verloren, die Hülfe ausgenommen, welche wir