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barg ihr Geſicht in ſeinem Kleide. In dieſer Stellung blieb ſie einige Minuten; ihr Mund ſprach kein Wort, aber ihre Bruſt bewegte ſich, wie im letzten Todeskampfe. Endlich erhob ſie den Kopf und wendete die geſchwollenen, und doch thränenloſen Augen auf das bleiche, ſor⸗ genvolle, beſtürzte Geſicht ihres Vaters. Er wollte ſprechen, aber ſie erhob ihre Hand, als ob ſie ihn bitten wolle, zu ſchweigen; gleich da⸗ rauf ſagte ſie:„Ich kann es nicht ausſprechen — wenn ich daran denke, weiß ich nicht, wa⸗ rum ich Euer Ohr, Vater, mit einer ſo ſchänd⸗ lichen Lüge verletzen ſoll; aber Burrell ſchien ſo überzeugt, ſo fürchterlich überzeugt von dem, was er ſagte, daß ich noch zittere und meine Gedanken keine Worte finden.“— Sie athmete ſchwer auf und preßte die Hände gegen die Bruſt.
Sir Robert glaubte, daß von ihrer Heirath die Rede ſey, welche, wie er wußte, Burrell in Vorſchlag gebracht haben mußte, und antwor⸗ tete:„Mein gutes Kind weiß, daß ich es nicht zu dieſer Verbindung dränge, aber Sir Will⸗ mott iſt ſo voll Liebe, voll Sehnſucht, und ich muß ſagen, daß ich mein graues Haar ruhiger zu Grabe tragen würde, wenn ich Dich als ſein Weib zurückließe. Ich bin faſt geneigt, meine Kon⸗


