Drittes Kapitel.
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Daß ein Brauer ein Fuchs oder Füchſelein ſeyn, Daß er pred'gen vom Faß in die Leute hinein, Daß der Welt er gar liſtig kann ſtellen ein Bein, Das iſt ganz unbeſtreitbar. Daß ein Brauer kann ſeyn voller Muth⸗ wie einſt Hektor, Wenn durchglühet von einem Paar Becher mit Nektar, Daß ein Brauer es bringen kann zum Lord Protektor, Das iſt ganz unbeſtreitbar. Aber eines begreife, wenn's einer vermag, Wie brachte der Brauer den Trank an den Tag,
Der zum König, zum Kaiſer verhelfen ihm mag, 4 Das iſt ganz unbeſtreitbar.
So verſchüttet den Brauerstrank, ſaͤumet nicht lange, Und es rufe, wer's gut meint, und keiner ſey bange⸗ Ja er rufe laut.....
„Nuft nicht, ſondern ſchweiget lieber,“ ſagte ein altes Weib, welches leiſe die Thür des Zim⸗ mers öffnete, in dem die frohen Geſellen ihren rauhen Geſang angeſtimmt hatten;„ich höre Pferdegetrappel und Crisp knurrt ſo laut, daß ich überzeugt bin, es iſt kein Freund, der kommt.“


