Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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„Und nun,“ ſagte er, ſich feſt in den Sat— tel ſetzend und den Mantel um den linken Arm ſchlagend,„wenn Ihr einen ordentlichen Kampf wünſcht, ſo ſtehe ich zu Dienſten, wo nicht, Sir, ſo gehe ich meinen Weg und Ihr möget den Euren fortſetzen.“— Er richtete ſich in ſeiner ganzen Länge auf, und erwartete Bur⸗ rell's Antwort, der unentſchloſſen ſchien, was er thun ſolle. Aber er ſchwankte nicht lang; der verrätheriſche Schurke richtete ſein Piſtol auf den Kopf ſeines ahnungsloſen Gegners, der ſich in demſelben Augenblicke vorwärts beugte, um ſich zum Kampfe anzuſchicken. Dieſe Bewegung rettete ihn, die Kugel ging hart über ihm weg, einen Augenblick wankte er im Sattel— ſchnell aber ſpornte er ſein Pferd, den feigen Mörder gebührend zu ſtrafen, aber ſchon ſprengte Bur⸗ rell auf ſeinem ſchuellen Roſſe den Weg nach Minſter hinunter, daß die Funken durch die dichte Finſterniß ſprühten.

Der Jüngling blieb auf dem Flecke halten, bis der letzte Hall der Hufſchläge in der Ferne erſtarb, gab dann auch ſeinem edlen Pferde die Sporen und ſetzte ſeinen Weg fort.

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