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Als das Volk jedoch ſah, daß die tiefe Ver⸗. beugung, die der junge Mann vor dem ehrwür⸗ digen Jonas Mundflink machte, von dieſem durch kein Zeichen des Erkennens erwidert wurde, ging es ſtillſchweigend weiter, wunderte ſich je⸗ doch nicht wenig, daß der Gentleman immer ein wenig vor dem Geiſtlichen vorausblieb, ſo daß er gerade die Stelle einnahm, welche dem Hauptleidtragenden zukam. Er trug einen ganz ſchwarzen Anzug, und obgleich der Mantel, wel⸗ cher in weiten Falten von ſeinen Schultern her⸗ abfiel, ſeine Geſtalt verbarg, ſo ſchien dieſelbe doch, ſeinen Bewegungen nach, leicht und wohl⸗ gebaut zu ſeyn. Der breite Hut beſchattete das Geſicht, aber die vollen Locken des glänzenden Haares, welche, durch die neblige Luft durch⸗ näßt, nachläßig unter dem Rande des Hutes herunterfielen, verriethen, daß es eher einem Kavaliere, als einem Rundkopfe gehörte
Als die Ceremonie beendet und der Geiſtliche eine jener energiſchen Reden geſchloſſen hatte, mit denen er ſo erfolgreich die Gefühle zu erhe⸗ ben oder niederzubengen wußte, hatte Finſterniß die Landſchaft mit ihrem Schatten bedeckt; das Volk, welches Neugierde oder Ehrfurcht ver⸗ ſammelt hatte, verließ den Kirchhof und wan⸗ derte nach Haus. Es war eine kalte, neblige


