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hier, und hier, erkennt Ihr Eure Handſchrift? Ihr lehrtet mich zuerſt den Trug: ich hatte Eure gütige Lehren nicht vergeſſen, als ich den Flam⸗ men nachgemachte Briefe übergab.“
Der Seemann lachte bitter verächtlich anf, als er die Schriften hinhielt. Einen Augenblick ſchien Sir Robert betäubt, ſeine Augen ſtarrten nach den unſeligen Papieren, als ob er mit ihren Blicken die gräßlichen Beweiſe ſeiner Ungerech⸗ tigkeit verzehren könnte; plötzlich machte er einen verzweifelten Verſuch, ſich ihrer zu bemächtigen, aber das ſcharfe Auge und der kraftvolle Arm des Schmugglers verhinderte es.
„Hand fort!“ rief er, den Baronet von ſich ſchleudernd, als ob es ein Strohhalm wäre; „Ihr keunt meine Macht, und kennt meine Be⸗ dingung, jetzt bedarf es keiner Rede weiter.“
„Genügt Euch Gold nicht?“
„Nein, ich habe genng davon; Ehre und Aus⸗ zeichnung brauche ich, einen Freibrief und den Befehl über eines Eurer enregiſtrirten, anerkann⸗ ten Raubſchiffe. Meinetwegen tauft auch meinen ei⸗ genen kleinen, prächtigen Glühwurm um, wie etwa als„Kind der Gnade.“ Aber, nein. Ich will ihn lieber verſenken und untergehen laſſen, frei, wie er gelebt hat, frei, frei! Ich gehöre zu den civi⸗ liſirten Weſen, und muß alſo ein Sklave ſeyn,


