Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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her, auf der See zu handthieren; ich weiß, daß man ein Auge auf mich hat, und wenn nicht etwas geſchieht, und zwar bald, ſo bin ich der Schande preisgegeben, die ich um meines Kindes wegen vermeiden möchte. Sprecht mir nicht von Unmöglichkeit, Ihr könnt den Pardon erhalten, den ich wünſche, und kurz, Sir Robert Cecil, Ihr müßt.

Sir Robert ſchüttelte mit dem Kopfe.

Nun denn, nach Belieben, nach Eurem Be⸗ lieben, aber auch auf Eure Gefahr. Hört mich! Ich bin keiner, den man über Bord wirft, ohne daß er ſich dagegen ſträubt, ich bin keine Puppe, die ſich würgen läßt, ohne zu ſchreien. Wenn ich ſterbe, ſo ſollen Thaten aus meinem Grabe erſchallen; ja, und läge ich tauſend Faden tief in meiner eigenen blauen See Thaten, welche zittert nur, erblaßt! Noch iſt das Geheimniß in meiner Gewalt. Denkt daran, ich falle nicht allein!.

Unverſchämter Schurke! rief der Baronet, der nach und nach ſeine Beſonnenheit wieder er⸗ hielt,Ihr habt keine Beweiſe; die Dokumente ſind vernichtet!

Sie ſind nicht vernichtet, Robert Cecil, ent⸗ gegnete Dalton, ruhig einen Bündel Papiere aus ſeiner Jacke hervorziehendſeht hier, und