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Nach einer Pauſe, während welcher Dalton langſam vortrat, bis er zuletzt Sir Robert Cecil gerade gegenüberſtand, eröffnete dieſer das Ge⸗ ſpräch, ohne vorher das geringſte Zeichen einer Begrüßung zu machen, wie ſie ihre verſchiedenen. Stellungen im bürgerlichen Leben zu erfordern ſchienen; nicht einmal ſeine Mütze rückte er.
„Es thut mir leid, Sir Robert, daß ich zu einer ſolchen Zeit gekommen bin, auch würde ich nicht bleiben, wenn nicht mein Geſchäft..“
„Ich wüßte nicht,“ unterbrach ihn der Baro⸗ net,„was für Geſchäfte wir miteinander abzu⸗ machen hätten. Ich denke, wenn Ihr es überlegt, werdet Ihr finden, daß alle ſolche längſt beendet ſind. Gibt es jedoch noch etwas, worin ich Euch gefällig ſeyn kann, ſo will ich um eines alten Dieners willen..“
„Diener!“ unterbrach ihn ſeiner Seits Dalton mit großem Nachdrucke;„wir ſind Gefährten ge⸗ weſen, Sir Robert, Gefährten bei mehr als Ei⸗ ner That, und beim Himmel über uns, werden es wieder ſeyn, wenn es ſeyn muß.“ 4
Der ſtolze Baronet zuckte bei dieſer Vertrau⸗ lichkeit zuſammen, doch blickte dabei ſiegreicher Stolz aus ſeinen Augen, als ob er die Drohnn⸗ gen des Seemannes verachte.„Ich denke, alles eingerechnet, ſeyd Ihr für dieſe Thaten gut be⸗


