Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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gehöhnt. Da geh' hin, ihn aus ſeinem Schlum⸗ mer zu rütteln. Er neigte ſich langſam hinüber und erhob die Hand, um einen Stein auf ſeinen Kameraden zu werfen, aber in demſelben Augen⸗ blicke fühlte er ſeinen Arm ergriffen. Ein Mann ſtand hinter ihm, in einen dunkeln Mantel ge⸗ hüllt, der auch das Geſicht verbarg, was, mit dem herabgeſchlagenen Hute, den damals Kava⸗ liere und Rundköpfe trugen, ihn vor jeder Er⸗ kennung ſicherte. Er hielt den Jüngling mit ſo eiſerner Gewalt feſt, daß dieſem jede Bewegung faſt unmöglich wurde. Einige Augenblicke ſtand der Fremde ruhig, wie der Adler, der ein ſchwaches Lamm in ſeinen Klauen trägt; dann brach er ſein Schweigen und zeigte mit der freien Hand nach dem Lichte, das am Bug des Schiffes hing, und fragte:Welche Flagge führt dies Schiff?

Die ſeines Herrn, denke ich.

Und wer iſt ſein Herr?

Der, dem es gehört.

So iſt es ein Freibeuter.

Die See iſt ſo frei für ein freies Schiff, wie das Land dem freien Manne.

Wurm, ſpielſt Du mit Worten mit mir? Der Name Deines Kapitains?

Der Knabe gab keine Antwort.