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Töne eurer Pfeife Jeromio munter machen, ein Schuß aus Eurem Piſtol wird in wenigen Mi⸗ nuten das große Boot in die Bucht bringen. Ihr könnt dann die Teufelsleiter, wie Ihr es nennt, hinunterſtolpern und den nicht ſo furchtſamen Ita⸗ liener hinaufſchicken, der ſtatt Eurer bis zu mei⸗ ner Rückkehr wachen wird. Ihr verſteht mich?“ Mit dieſen Worten entfernte ſich der Seemann und überließ den Jüngling, der noch nicht über achtzehn Jahre zu haben ſchien, der Einſamkeit und ſeiner übeln Laune.
„Dich verſtehen! Ich möchte wiſſen, wer Dich verſteht, verſtanden hat oder je verſtehen wird. Hier wie eine Seemöve zu kleben, wenn man drei Wochen lang kein Land berührt hat.„„Nicht über dieſen Punkt!““ Ich will zum Trotze nicht einmal bis zu dem Punkt gehen und nicht von die⸗ ſem Flecke weichen.“ Mit dieſem Entſchluſſe warf er ſich auf die mit frühzeitigem, wildem Thymian bewachſene Erde hin und ſuchte ſeine Zerſtreuung darin, daß er, während ſein Kapitain ihm längſt aus dem Geſichte war, Büſchel jenes duftenden Krautes abriß und über die Klippe hinabwarf. „Meiner Treu,“ dachte er,„ich habe Luſt, dieſen Jeromio mit einem Paar ſolcher Erdklum⸗ pen zu bewerfen; er ſchläft da unten ſo feſt und
ich werde nur mit Jeromio hier und Jeromio da


