Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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zogen hatte, die er dem jungen Seemanne über⸗ reichte, während er ſelbſt den Griff ſeines Dol⸗ ches hinaufſchob, ſo daß er ihn, ohne die ſeidene

Schärpe zu verrücken, in einem Augenblicke zur

Hand haben konnte. Mehrmals zog er die Waffe aus der Scheide, und nachdem er ſich über die⸗ ſen Punkt beruhigt hatte, ſteckte er auch die Pi⸗ ſtolen wieder in den Gurt und knöpfts die Jacke feſt bis an den Hals zu; darauf zog er die Enden der Binde noch enger zuſammen, ſteckte eine Hand in jede Seite und wendete ſich nach der Klippe, deren Höhe er mit einem Auge maaß, das zwar keine Würde verrieth, aber doch voll wilden Aus⸗ drucks war.

Der Seemann denn zu dieſem Stande ge⸗ hört er hatte acht bis neun Zoll über fünf Fuß. Sein Haar, wie es unter einer Kappe ganz gegen die Sitte dieſer Zeit hervortrat, kräuſelte ſich dunkel um ein Geſicht, deſſen markirte Züge ſelbſt bei dieſem unſichern Lichte deutlich genug einen Maun von nicht gewöhnlichem Charakter ver⸗ riethen. Sein Körper war ſtark und wohlgeſtaltet und hatte, ob er gleich nahe an fünfzig Jahre zählen mochte, noch nichts an ſeiner Kraft und Geſchmei⸗ digkeit verloren. Das ganze Äußere des Mannes ſchien anzudenten, daß ihn nichts von einem ein⸗ mal geſteckten Ziele, ſey es ein gutes oder ein