Teil eines Werkes 
9. Bd. (1828)
Entstehung
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Geſchichte Narabs, des Richters.

Fuͤnfhundert und zwei und zwanzigſter Tag.

Voll Verzweiflung, die ſchoͤne Sesbet verlaßen zu muͤßen, und nur darauf bedacht, den großen Prophe⸗ ten anzutreffen, ſchied ich von dir, du ſchoͤne Roſe des Paradieſes! So ungewiß ich war, welchen Weg ich einſchlagen ſollte, vertraute ich jedoch auf die Weis⸗ heit des beruͤhmten Uſcha, daß er nicht etwas Unmoͤg⸗ liches vorgeſchrieben haͤtte, und ſprach bei mir ſelber: man muß Mahomed ſehen koͤnnen, weil Uſcha dieß zur Bedingung der Verheirathung ſeiner Tochter macht. Es waͤhrte nicht lange, ſo kam ich in die Wuͤſte; ich hatte viel von der Hitze, der Ermuͤdung und der ſchlech⸗ ten Nahrung zu leiden. Dennoch ſchlief ich eines Ta⸗