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zettelt hat, und werde ihm ſeinen wahren verruchten
Namen geben, welcherlei Geſtalt er auch angenommen hat, ſeine frebelhaften Abſichten zu erreichen.
Um in die Ereigniſſe, welche mir alle innig mit einander verknuͤpft ſcheinen, nicht Verwirrung zu brin⸗ gen, will ich, nach dem Beiſpiele des Prinzen der Ta⸗ tarei, in meiner Erzuͤhlung etwas weit ausholen.
Meine Mutter verlor im funfzehnten Jahre die ihrige, die fuͤnf und dreißig Jahre alt war, und blieb
unter der Vormundſchaft ihrer Großmutter, meiner
Urgroßmutter. Dieſe ſchien ſich damals meiner ſorg⸗ fältig anzunehmen, und ich glaubte, ihr viel Dank ſchuldig zu ſein: aber wenn ich an die hier gehoͤrten Erzaͤhlungen zuruͤck denke, ſo ſehe ich wohl, daß ich ihr mein ganzes Ungluͤck zu verdanken habe. Ich ſehe ferner, daß ſie gegen mich unſchuldig, aber ſo wohl in Betreff meiner, als ihrer ſelbſt, im hoͤchſten Grade verblendet war.
Ich muß euch eine getreue Schilderung derjenigen entwerfen, welche ich meine Urgroßmutter nannte; aber ſo, wie ihr mich gegenwaͤrtig in den Stand ge⸗ ſetzt habt, ſie zu betrachten, naͤmlich, als Werkzeug des Mograby, zu meinem Verderben und vielleicht zum fortwaͤhrenden Ungluͤcke meiner Familie. Ich will die verſchiedenen Zuͤge, welche ich von ihr behalten habe, zuſammenfaſſen, und ſie euch vor Augen ſtel⸗


