Teil eines Werkes 
7. Bd. (1828)
Entstehung
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28 392. TC a g.

er ſich der Erde noch mehr; die Nebel, welche die Kuͤſten und das Meer von Medinas⸗ ilbalor umhuͤllten, hatten ſich alle auf die Schwarze Inſel geworfen, und ſich dermaßen darauf herabgeſenkt, daß ſie davon er⸗ druͤckt ſchien.

Allmaͤhlich dehnte der Gegenſtand ſich aus, den er mit den Augen verfolgte, und erſchien wie eine kleine ſchwimmende Inſel, welche den Hafen von Medinas⸗ ilbalor zu verſperren drohte, dem ſie, wie er waͤhnte, von der Seeſtroͤmung zugetrieben wurde; und dieſe Inſel war nicht unbewohnt, obwohl ſie uͤbrigens durch⸗ aus kahl erſchien. Ilbarakas flog eilig hin, Doratil⸗ Goaſen ſeine Entdeckung zu verkuͤndigen.

Große Koͤniginn, ſprach er zu ihr,ich habe dich ſchon benachrichtigt, daß ich auf der Schwarzen Inſel und auf dem Meere, welches uns davon ſcheidet, ungewoͤhnliche Bewegungen wahrgenommen: heute, bei Sonnenaufgang, habe ich dieſe Fluten wieder gewaltig empoͤrt geſehen, ohne daß es von Winden herruͤhrte, und dieſe Aufwallungen ſchienen ſich zu widerſtreiten. Auf einmal erhub ſich ein Eiland aus ihrem Schooße, und dieſes wird jetzt, ich weiß nicht wie, an deine Kuͤſten und auf deinen Hafen zu getrieben, welchen ſie ver⸗ ſperren kann; und auf ihrer Oberflaͤche habe ich menſch⸗ liche Geſtalten unterſchieden. Uebrigens hat Abarikaf alle ſeine Wachen eingezogen; alle ſeine Streitkraͤfte ſcheinen ſich auf der Schwarzen Inſel verſammelt zu